Die Grüne Freie Liste ist die grüne Stimme in Zollikofen

  • für die Erhaltung unserer Landschaft und Lebensgrundlagen – gegen Einzonungs-  und Bauwut
  • Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr – gegen belastende "Entlastungs"-Strassen und Blechlawinen
  • für ökologisch vertretbares Wirtschaften – gegen rein ökonomisches Standortmarketing
  • für eine qualitativ hochstehende Schule – gegen Kleingeist und Gleichmacherei
  • für eine ökologisch vorbildliche Verwaltung – gegen kurzfristiges Profit- und Steuerfussdenken
  • für trag- und zukunftsfähige Lösungen – gegen Betonblöcke und parteipolitische Spielchen

Als bewährte grüne Kraft in die Gemeindewahlen 2012


Die Grüne Freie Liste GFL wird sich an den Gemeindewahlen vom 25. November 2012 beteiligen und hofft natürlich, dass ihr aktives Engagement für Zollikofen seit nunmehr 25 Jahren von den Wählerinnen und Wählern auch honoriert wird. Vorrangiges Ziel wird es sein, die in den letzten Wahlen ausgebaute GFL-Vertretung im Gemeinderat und im Grossen Gemeinderat zu erhalten und möglichst noch zu verstärken. Die GFL will die bewährte Zusammenarbeit mit Parteilosen fortsetzen und ihre Wahllisten entsprechend offen gestalten.
Wer sich für eine Kandidatur auf der GFL-Liste interessiert, kreative Ideen für den Wahlkampf hat oder die GFL anderweitig unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, 

  • sich beim GFL-Präsidenten oder bei anderen aktiven „Grünen Freien Leuten“ zu melden und
  • an der GFL-Klausur vom 25. Februar, 13.00 – 18.00 Uhr, Restaurant Kreuz, teilzunehmen und so an der Vorbereitung der Gemeindewahlen mitzuwirken. 

Die GFL Zollikofen setzt sich umfassend für ein gutes Klima ein – Respektvoll denken, hartnäckig handeln, nachhaltig wirken


Für eine intakte Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und für gesellschaftliche Partizipation!


Wir treten dafür ein, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und sie für alle Menschen zugänglich zu machen. Wir streben daher einen sorgfältigen Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Durchsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung, ein wirksames System zur sozialen Sicherung und die Überwindung aller Formen der Armut an. Wir setzen uns dafür ein, dass weder in Zeiten wirtschaftlicher Euphorie die Umwelt vergessen noch in Zeiten wirtschaftlicher Depression auf Kosten der Schwächeren unserer Gesellschaft gespart wird.




Rückblick auf das Jahr 2011


Wenn die Gemeinde Zollikofen im Jahr 2012…

... so ist das (auch) dem Engagement der GFL zu verdanken.


Wir haben beispielsweise auch dazu beigetragen, dass das ehemalige Bauernhaus an der Bernstrasse 3 nicht abgerissen wird. Die 2011 endlich gestartete Frühförderung von fremdsprachigen Kindern und der im November mit grossem Echo durchgeführte Dankes-Anlass für geleistete Freiwilligenarbeit sind Früchte von Vorstössen und beharrlichem Engagement in früheren Jahren.      
                                              
Mit fundierten Einsprachen hat sich die GFL für die Verbesserung der Bauvorhaben auf dem Lättere-Areal und an der Bernstrasse (geplantes privates Alterszentrum) eingesetzt. Und in einer detaillierten Stellungnahme zur vorgeschlagenen Behörden- und Verwaltungs(re)organisation 2013 hat die GFL konstruktive Kritik und neue Ideen vorgebracht. 

Natürlich waren auch Misserfolge und Rückschläge zu verzeichnen. Aber davon lassen wir uns nicht entmutigen. Das gute Abschneiden der grünen Liste in den Nationalratswahlen in Zollikofen, das Ergebnis der Ständeratswahl und die grosse Stimmenzahl, die jeweils in den Volksabstimmungen im Einklang mit den GFL-Empfehlungen abgegeben wurden, sind uns Ansporn, uns weiterhin lokal auch für grüne Anliegen auf Kantons- und Bundesebene zu engagieren.

Mit einem Info-Abend über das AKW-Mühleberg, dessen Enthüllungen für Schlagzeilen gesorgt haben, mit einem erstmals durchgeführten Spielabend, der traditionellen Velobörse und der GFL-Mostaktion (erstmals mit Produkten vom einheimischen Bauernhof Marthaler) haben wir auch gut besuchte öffentliche Anlässe organisieren können.

In der Gemeindeabstimmung über den Verkauf des Kabelnetzes haben wir die Ansicht vertreten, dass der Verkaufserlös von 7 Millionen Franken für sinnvollere Zwecke eingesetzt werden könnte als für die Verbilligung des TV-Konsums in den nächsten zehn Jahren. Was zum Beispiel möglich gewesen wäre, hat die Gemeindeversammlung von Stettlen kürzlich demonstriert: Sie hat mit dem Verkaufsentscheid für das dortige Kabelnetz fast die Hälfte des Verkaufserlöses (800‘000 Franken) für Energiesparmassnahmen reserviert. Man rechne und träume, was in Zollikofen mit einem analogen Entscheid hätte ausgelöst werden können: 3 Millionen Franken fürs Energiesparen und erneuerbare Energien!




Archiv:


Rückblick auf das Jahr 2009 - Ausblick aufs Jahr 2010, das Jahr der Biodiversität


Die ungenügenden Resultate der Klimakonferenz von Kopenhagen und der Ausgang der Volksabstimmungen von Ende November lassen uns von der Grünen Freien Liste GFL das Jahr 2009 politisch nicht gerade in Hochstimmung und Zuversicht beenden. Die Rückschläge auf dem Weg in eine Zukunft, in der die natürliche Umwelt und alle Menschen respektvoll behandelt werden, sind für uns aber Ansporn, uns weiterhin «für ein gutes Klima» zu engagieren – getreu unserem Wahlslogan: «respektvoll denken, hartnäckig handeln, nachhaltig wirken».

In diesem Sinne haben wir uns im zu Ende gehenden Jahr eingesetzt:
Der Vorstand der GFL und ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gemeindebehörden danken allen herzlich, die dieses Engagement unterstützt haben und es weiterhin mittragen. Wir wünschen allen fröhliche und besinnliche Festtage und ein gutes 2010! Das neue Jahr wird weltweit als „Internationales Jahr der Biodiversität“ begangen – als Jahr, in dem die biologische Vielfalt der Lebensräume, des genetischen Erbgutes und der Tier- und Pflanzenarten besonders anerkannt und gefördert werden soll. Mit einem Vorstoss für eine entsprechende Überarbeitung des zehnjährigen Umweltkonzeptes unserer Gemeinde hat die GFL bereits einen konstruktiven Vorschlag für einen konkreten Beitrag Zollikofens zum Jahr der Biodiversität gemacht.


Bruno Vanoni