Immerhin: 52,9 % JA zum Energiegesetz in Zollikofen

Ginge es nach dem Willen der Mehrheit der Stimmenden in Zollikofen, könnte das neue Berner Energiegesetz in Kraft treten und einen kleinen, aber feinen Beitrag zum Klimaschutz leisten: 52,9 Prozent der Stimmberechtigten, die in Zollikofen an der Volksabstimmung vom 10. Februar teilgenommen haben, haben dem Energiegesetz zugestimmt. JA-Mehrheiten gab es auch in den umliegenden Gemeinden, […] » Weiterlesen

Nachhaltige Siedlungsentwicklung und effizienter Schutz unseres Bodens

Die Initiative „Zersiedelung stoppen“ verlangt, dass beim Boden das gleiche Verfahren angewandt wird wie seit Jahrzehnten beim Wald: Was zerstört wird, muss kompensiert werden, ein Ansatz, der sich bewährt hat. Leider fördert das aktuelle Raumplanungsgesetz, trotz Verbesserungen in seiner letzten Revision, weiterhin die Zersiedlung. Jede Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Grünfläche überbaut. Die […] » Weiterlesen

Modernes Energiegesetz – zum Wohl unserer Kinder!

Erfreulich, dass viele Jugendliche unseres Landes für ihre Zukunft auf die Strasse gehen. Am Freitag, 18. Januar, demonstrierten tausende Studierende, Lehrlinge und SchülerInnen gegen die Untätigkeit der Politik in Sachen Klimawandel. Im Kanton Bern können wir mit der Annahme des revidierten Energiegesetzes einen Schritt in die richtige Richtung tun und zeigen, dass wir das Anliegen […] » Weiterlesen

Warum eine schlechtere Zukunft, wenn man auch eine bessere haben kann?

Wer möchte in Zukunft die Umwelt weniger verschmutzen? Und wer möchte die Abhängigkeit vom Ausland und der politischen Weltlage verringern und erst noch weniger Geld für Energie ausgeben? Dies wäre durchaus machbar – z. B. mit einem Wechsel von Erdöl zu erneuerbaren Energien. Das Volk hat 2017 JA gesagt zur Energiewende. Mit der Teilrevision des […] » Weiterlesen

Zersiedelung stoppen, weil Landschaft und Natur Lebensqualität bedeuten!

Die ungebremste Zersiedelung zerstört nicht nur Landschaft und Natur, die Landwirtschaft verliert dadurch immer mehr Kulturland. Die Initiative sorgt dafür, dass die Bauzonen insgesamt nicht weiterwachsen. Die vorhandenen Reserven sind so gross, dass es auch in Zukunft genug Wohnraum für alle geben wird. Gebaut werden soll aber vor allem im Siedlungsgebiet, d.h. in Stadtnähe und […] » Weiterlesen

GFL-Abstimmungsempfehlungen für den 25. November in Kürze

Eidgenössische Abstimmungsvorlagen: JA zur Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere», weil wir weiterhin Kühe mit Hörnern sehen und deshalb fördern wollen (Weitere Informationen) NEIN zur Selbstbestimmungsinitiative der SVP, weil sie den Rechtsstaat, die Menschenrechte und den Minderheitenschutz durch die Gerichte schwächen will (Weitere Informationen) NEIN zur verpfuschten Änderung des Sozialversicherungsrechts, weil Versicherungen nicht grössere […] » Weiterlesen

Nein zur Überwachung von Versicherten

Gemäss einer Schätzung der Wirtschaftsprofessoren Lars P. Feld und Bruno S. Frey wurden im Jahr 2014 20.3 Milliarden Schweizer Franken an Steuergeld hinterzogen. Geld, das dem Staat beispielsweise für Ausgaben für Bildung, Ökologie und öffentlichen Verkehr fehlt. Während aber Steuerhinterzieher mit Samthandschuhen angefasst werden, soll nun gegen IV-Berechtigte, Arbeitslose und andere Versicherte mit aller Härte […] » Weiterlesen

Das Horn – Zierde und wichtiges Organ unserer Kühe

Zweck der Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere» ist, jene Bauern zu entschädigen, die freiwillig ihren Kühen und Ziegen die Hörner nicht entfernen. Diese Bauern sind davon überzeugt, dass die Natur nicht umsonst diesen Tieren Hörner wachsen lässt. Das Horn, der Kuh Zierde, ist nicht einfach tote Materie, sondern ein wichtiges und durchblutetes Organ, […] » Weiterlesen

Steuergeschenke auf Kosten des Mittelstands: NEIN zur kantonalen Steuergesetz-Revision

Die Revision des kantonalen Steuergesetzes will grosse Unternehmen (z.B. Die Mobiliar) mit hohen Gewinnen (Reingewinn 440 Mio. CHF) massiv von den Gewinnsteuern entlasten. Die allermeisten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben nichts davon. Die Steuergeschenke für Grosskonzerne gehen auf Kosten des Kantons, der Gemeinden und Kirchgemeinden, die diesen Steuerausfall von jährlich 161 Mio. CHF kompensieren […] » Weiterlesen