GGR-Sitzung vom 27. März (II): Faire Abgabe auf Planungsmehrwerten

An seiner Sitzung vom 27. März 2019 hatte der Grosse Gemeinderat (GGR) über das „Reglement über den Ausgleich von Planungsvorteilen“ zu befinden. Durch Planungen aufgrund des Raumplanungsgesetzes können Grundstücke Mehrwerte oder Minderwerte erhalten. Für erhebliche Vor- und Nachteile verlangt das Raumplanungsgesetz einen angemessenen Ausgleich. Die Erträge aus der Mehrwertabgabe für Planungsvorteile sind zu verwenden für […] » Weiterlesen

Nachhaltige Siedlungsentwicklung und effizienter Schutz unseres Bodens

Die Initiative „Zersiedelung stoppen“ verlangt, dass beim Boden das gleiche Verfahren angewandt wird wie seit Jahrzehnten beim Wald: Was zerstört wird, muss kompensiert werden, ein Ansatz, der sich bewährt hat. Leider fördert das aktuelle Raumplanungsgesetz, trotz Verbesserungen in seiner letzten Revision, weiterhin die Zersiedlung. Jede Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Grünfläche überbaut. Die […] » Weiterlesen

Modernes Energiegesetz – zum Wohl unserer Kinder!

Erfreulich, dass viele Jugendliche unseres Landes für ihre Zukunft auf die Strasse gehen. Am Freitag, 18. Januar, demonstrierten tausende Studierende, Lehrlinge und SchülerInnen gegen die Untätigkeit der Politik in Sachen Klimawandel. Im Kanton Bern können wir mit der Annahme des revidierten Energiegesetzes einen Schritt in die richtige Richtung tun und zeigen, dass wir das Anliegen […] » Weiterlesen

Am Samstag öffentliche Besichtigung: Das Haus schrittweise sanieren, Solarstrom selber produzieren

Wir zeigen und erläutern ein Beispiel für kluges und kostenbewusstes Sanieren: Wärmedämmung (in Etappen), Photovoltaik (an der Fassade), Pelletheizung, Verwendung von Occasions-Bauteilen.  Mit ergänzenden Informationen zum Berner Energiegesetz von Jan Remund, Präsident der Unternehmer-Initiative Neue Energie Bern. Zur öffentlichen Besichtigung am kommenden Samstag (26.1.) sind alle Interessierten herzlich eingeladen zu Familie Huser-Buser, Tannenrain 15, 10.00 […] » Weiterlesen

Warum eine schlechtere Zukunft, wenn man auch eine bessere haben kann?

Wer möchte in Zukunft die Umwelt weniger verschmutzen? Und wer möchte die Abhängigkeit vom Ausland und der politischen Weltlage verringern und erst noch weniger Geld für Energie ausgeben? Dies wäre durchaus machbar – z. B. mit einem Wechsel von Erdöl zu erneuerbaren Energien. Das Volk hat 2017 JA gesagt zur Energiewende. Mit der Teilrevision des […] » Weiterlesen

Zersiedelung stoppen, weil Landschaft und Natur Lebensqualität bedeuten!

Die ungebremste Zersiedelung zerstört nicht nur Landschaft und Natur, die Landwirtschaft verliert dadurch immer mehr Kulturland. Die Initiative sorgt dafür, dass die Bauzonen insgesamt nicht weiterwachsen. Die vorhandenen Reserven sind so gross, dass es auch in Zukunft genug Wohnraum für alle geben wird. Gebaut werden soll aber vor allem im Siedlungsgebiet, d.h. in Stadtnähe und […] » Weiterlesen

Gute Wünsche für die Festtage – und ein Neujahrsapéro mit Mischa Wyss

Im Namen der Grünen Freien Liste GFL Zollikofen wünsche ich allen einen guten und sicheren Rutsch ins 2019. Ich freue mich, alle Mitglieder, (Noch-)Nicht-Mitglieder, Interessierte, Sympathisantinnen und Sympathisanten am Donnerstag, 10. Januar, 19.00 Uhr, zu einem Neujahrsapéro ins Restaurant Quadrat einzuladen. Wir wollen auf das neue Jahr anstossen, aber auch Zeit finden zum Gedankenaustausch oder […] » Weiterlesen

GGR-Sitzung vom 5. Dezember (I): Frauenpower auch in Zollikofen

An der Sitzung des Grossen Gemeinderats (GGR) von vergangener Woche stand die Wahl des  Ratsbüros 2019 an (Präsident/in sowie 1. und 2. Vize). Fast wie am gleichen Morgen im Bundeshaus hat das Parlament als 2. Vizepräsidentin diskussionslos eine Frau gewählt, nämlich Annette Tichy-Gränicher. Diese Wahl ist umso anerkennenswerter, da Annette erst seit zwei Jahren im […] » Weiterlesen

GGR-Sitzung vom 5. Dezember (II): Die Sanierung der Gantrischstrasse als Chance packen: Klimaschutz jetzt!

Letzte Woche haben SVP- und FDP-Vertreter im Nationalrat das CO2-Gesetz so abgeschwächt, dass es keine Ziele zur Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz mehr enthält. Das ist kurzsichtig und arrogant, denn der Klimawandel lässt sich nur dann in Grenzen halten, wenn die ganze Welt bis in 25 Jahren aufhört, Öl, Gas und Kohle zu verbrennen — […] » Weiterlesen