Wir wählen am 17. November den Ständeratspräsidenten und die populärste Bernerin!

Eine solche Gelegenheit hatten Sie als Wahlberechtigte noch nie: Im 2. Wahlgang der Ständeratswahlen können Sie am 17. November mitbestimmen, wer nächstes Jahr den Ständerat präsidieren wird. Schreiben Sie den bisherigen Ständerat Hans Stöckli auf ihren Wahlzettel und verhelfen Sie ihm so zur Wiederwahl. Dann ist es so gut wie sicher, dass er – zurzeit 1. Vizepräsident – am 2. Dezember an die Spitze des Ständerats aufrücken wird. Das wäre nicht nur eine wohlverdiente Anerkennung für sein jahrzehntelanges Wirken im Dienst der Allgemeinheit, für 40 Jahre Engagement als Stadtrat, Gerichts- und Stadtpräsident in Biel-Bienne, als Nationalrat und als Ständerat. Es wäre auch eine Ehre für den Kanton Bern, nach mehr als 20 Jahren endlich wieder einmal das Ständeratspräsidium besetzen zu können.

Regula Rytz – die Brückenbauerin

Der zweite Name auf dem Wahlzettel heisst: Regula Rytz – die populärste Berner Volksvertreterin.  Sie hat im 1. Wahlgang für den Ständerat unter allen neu Kandidierenden am meisten Stimmen erhalten, auch in Zollikofen – kantonsweit eindrückliche 119’960 Stimmen! Regula Rytz hat von allen Kandidierenden für den Nationalrat am meisten Stimmen aus anderen Parteien erhalten – was ihr den Titel «Panaschierkönigin» eingebracht hat.

Aber wichtiger als dieser Titel ist das, was dahintersteckt: Regula Rytz versteht es bestens, auch Wahlberechtigte, die sonst nicht grün wählen, zu überzeugen. Kein Wunder: sie kann gut zuhören, geht offen auf andere zu, kann motivieren, begeistern und Brücken bauen! Sie bringt reiche Erfahrung aus ihrer früheren Arbeit in der Berner Stadtregierung mit, ist im Parlament (und ausserhalb) bestens vernetzt und geachtet. Als erfolgreiche Parteipräsidentin wirkte sie in unzähligen Medienauftritten stets kompetent und menschenfreundlich. Regula Rytz ist die neue Stimme, die es neben Hans Stöckli auf dem zweiten Berner Ständeratssitz braucht: zum Wohl unseres Kantons, aber auch im Interesse der ganzen Schweiz.

Marceline Stettler, GFL-Präsidentin, und Bruno Vanoni, Grossrat

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